Pressemitteilung


Geld vom Staat als Franchise-Konzept

Ein hochinteressantes staatliches Förderprogramm beschert vielen Existenz-
gründern den leichten Sprung in die Selbstständigkeit.

Weder komplizierte und Zeit raubende Ausbildung, noch Maschinen oder
Warenbestände sind erforderlich.

Das Zauberwort lautet "Private Arbeitsvermittlung". Der Staat bezahlt Provi-
sionen für Arbeitsvermittlungen in der Höhe von 2.000 Euro pro Vermittlung.
Grund: Jeder Vermittelte spart dem Staat Unsummen an Arbeitslosengeld.

WORKBANK, das Erfolgsnetzwerk der privaten Arbeitsvermittlungsbetriebe
garantiert und ermöglicht die reibungslose Kooperation der meist kleinen
1-3 Mann-Arbeitsvermittlungsbetriebe untereinander.

Während ein Betrieb für einen Arbeitgeber 10 Lagerhelfer sucht, hat ein
anderer Vermittlungsbetrieb just die richtigen Arbeitskräfte, um diesen
Fall abzuschließen.

Ohne Netzwerkzugehörigkeit wären gemeinschaftliche Vermittlungen nicht
möglich und genau hier liegt der Nutzen des Workbank-Netzwerks.

WORKBANK ist für jeden Existenzgründer, der neben PC auch über Internet verfügt,
eine sehr schnelle Möglichkeit, Lebenserfahrung in Einkommen zu verwandeln.

Die testweise Benutzung des Systems ist unter www.workbank.de
möglich.

WORKBANK, Erfolgsnetzwerk privater Arbeitsvermittlungsbetriebe
Graf-Arbo-Str.18
82284 Grafrath bei München

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Pressemitteilung
Beruf/Soziales/Politik/Wirtschaft


1,5 Mio. offene Stellen, Betriebe verschlafen Fördergelder
Millionenzuschüsse des BMWI nahezu unangetastet

Vielen Betrieben ist eine bereits seit neun Monaten geltende Fördermaßnahme schlicht entgangen. Betrieben ist nicht bekannt, dass die Kosten der Personalsuche nun zu 100 % bezuschusst werden.

Abgesehen von 4 Millionen Arbeitslosen, können derzeit dennoch rund 1,5 Mio. offene Stellen nicht besetzt werden, weil die gesuchten Mitarbeiter offensichtlich nur schwer zu finden sind.

Personalsuche erfordert innerbetrieblich oft erhebliche Anstrengungen. Stellensuche bindet jedoch vor allem produktive Kräfte der Führungskräfte. Meist wohnen die gesuchten Mitarbeiter nicht in regionaler Nähe und müssen mühsam in anderen Bundesländern gefunden werden.

Äußerst hilfreich sind die seit 1.4.02 staatlich finanzierten privaten Arbeitsvermittler. Im Auftrag der stellenanbietenden Betriebe suchen die neuen Vermittler detektivisch nach Kandidaten, von der Arzthelferin bis zum Elektriker, d.h. in einer durchschnittlichen Gehaltsklasse bis 2900 Euro brutto. Über das Workbank-Netzwerk werden die Bewerber dann z.B. von der Ostsee an den Bodensee vermittelt. Vermittler inserieren deshalb Stellenangebote gerade auch in regionalen Zeitungen und Fachzeitungen, in welchen Arbeitslose für bestimmte Berufe zu finden sind.

Die Kosten der externen Personalsuche werden dabei vom Arbeitsamt direkt an die Vermittler vergütet und betragen 2000 Euro pro Vermittlung in ein Arbeitsverhältnis. Mit einer erfolgsabhängigen Bezahlung motiviert das Wirtschafts- u. Arbeitsministerium die derzeit 5200 Vermittler in Deutschland.

Weiterführende Information:

Workbank-Netzwerk privater Arbeitsvermittler
Kostenloser Service für Arbeitgeber und Arbeitnehmer
Graf-Arbo-Str.18
82284 Grafrath
www.workbank.de
presse@workbank.de